Pausenband

In den Pausenbändern werden zur ange­leiteten Betreuung der Schüler so­wohl drei bis vier pä­da­gogi­sche Fachkräfte als auch bis zu acht Lehrkräfte (Auf­sicht) einge­setzt. Dar­über hinaus wird das Ange­bot für die Schüler wäh­rend des Pausenbandes durch Honorarkräfte attraktiv erwei­tert.

Die beengte Raumsituation ermöglicht nur die Nutzung des Pausenhofes und der jeweiligen Klas­senräume der im Ganz­tag befindlichen Klassen sowie der kleinen Mensa. Für den Freizeit­bereich im Ganztagsbetrieb stehen nun zwei Räume für eine durch diplompädagogische Fach­kräfte be­treute Pausenzeitversorgung.

 

Stundenprofil

Stundenprofil – Stärkung der Hauptfächer

Um ein Höchstmaß an individueller Förderung bei gleichzeitiger Umsetzung von binnendiffe­ren­zierender Unterrichtsgestaltung zu gewährleisten, werden in den Hauptfä­chern D / M / E  die vier Klassen in fünf temporäre Lerngruppen auf­geteilt.

Die Einteilung dieser Lerngruppen liegt in der Verantwortung der Fachkonferenzen, die sich in ih­ren regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen über die Lernentwicklungen und Unter­richts­in­halte in den temporären Gruppen austauschen und sinnvolle Umstellun­gen in der Zusammen­set­zung besprechen und einvernehmlich umsetzen.

Grundlage hierfür ist eine Blocksetzung bei den genannten Lernbereichen.

Momentan ist die Rhythmisierung stark durch die vormittägliche Konzentration der Haupt­fächer gekennzeichnet.

Dem Medienkonzept unserer Schule entsprechend haben wir auch nach Abschluss aller Um­bau­maßnahmen ITG für den ISS-Bereich ab dem Schuljahr 10/11 zum eigenständigen Unter­richts­fach erklärt. Dafür musste die Profilstundenverteilung leicht modifiziert werden.

Grundprinzip für die Umsetzung dieses Gedankens:

Die Stärkung der Hauptfächer D / M / E und die Erhaltung des Ansatzes für den gesell­schafts­wissen­schaftlichen Bereich soll bei der künftigen Stundenplangestaltung weiterhin – soweit es geht – verfolgt werden.

Standort Tegel

Integration

Die in unseren Klassen unterrichteten Integrations-Schüler haben vorrangig den Förder­status „Lernen“, „Hören“, „Sprache“, „körperlich-motorisch“ u. „emotional-sozial“.

Das Schulgebäude ist nicht barrierefrei.

Zur Schülerschaft

408 Schüler besuchen zurzeit die Julius-Leber-Schule, da­von sind 140 Mäd­chen (34%) und 268 Jungen (66 %). Sie werden in 16 Klassen unterrichtet. Nach bisherigem Kenntnisstand sind 56 % Schü­ler Bedarfsempfänger.

Lehrerschaft und Rahmenbedingungen

Schulsozialarbeit und Ganztagsbetreuung